Herkömmliche Einspritzung Bei herkömmlichen Einspritzsystemen befindet sich die Benzindüse schräg auf dem Drosselbody und spritzt in Richtung des Einlassventils. Daraus ergibt sich nur eine mittelmäßige bis schlechte Gemischbildung, da => die Luftgeschwindigkeit vor dem Einspritzventil sehr gering ist => der Benzinstrahl den Boden trifft und sich dadurch Pfützen bilden => die Zeit für eine Gemischbildung sehr kurz ist
Die patentierte PowerJet Technik Untersuchungen haben gezeigt, dass nahezu 75% des normalen Fahrbetriebs mit Drosselöffnungen unter 33% stattfinden. Da der Luftstrom an dem schmalen Spalt der Drossel vorbeiströmen muss, entsteht eine maximale Luftgeschwindigkeit. In diesen Spalt spritzt unsere Benzindüse und deshalb entsteht : => ein sehr homogenes Gemisch durch die sehr hohe Luftgeschwindigkeit => keine Benzinpfützen am Boden, da alle Benzintröpfchen mitgerissen werden => mehr Zeit für eine gründliche Gemischbildung => zusätzliche mechanische Zerstäubung durch die Drosselklappen-Kante